Donnerstag, 7. Mai 2015
Wie entstand unser Hochbeet ?
Aus Rechtecken bauten wir einen Körper.
Dieser Körper ist ein Quader.
Ein Körper hat ein Volumen.
Die Größe des Volumens gibt man in Liter an.
Unser Quader - der Kasten für unser Hochbeet - hatte ein großes Volumen.
Die Platten sorgen für Standfestigkeit.
Kies dient zur Entwässerung.

Ein Flies sorgt für die Speicherung des Wassers.
Dann musste Erde geschleppt werden!
Wir Mädchen konnten das genauso gut wie die Jungen.

Das Einfüllen der Erde machte Spaß !

Beim Einfüllen der Erde merkten wir, dass unser Hochbeet ein sehr großes Volumen hat. Das Füllen dauerte!
Aber die Erde reichte.
P.S. Nebenbei wiederholten wir Geometrie.
Dienstag, 5. Mai 2015
Die Fußball Mannschaft der Jungen eifert den Mädchen nach!
Sie qualifizierte sich in der Vorrunde der Kreismeisterschaften der Grundschulen,die auf dem Fußballplatz in Hambach stattfand,
mit Siegen gegen die GGS Niederzier und die GGS Linnich für die Zwischenrunde.
Viel Glück und Erfolg für die nächsten Spiele!
Ein Dank geht an die ehrenamtlichen Trainer
Samstag, 2. Mai 2015
Köln, 1. Mai 2015, Rhein-Energie Stadion
Wir waren da!
Auf Einladung des DFBs - Deutscher Fußballbund - fuhr ein Gruppe von fast 50 Personen
nach Köln ins Rhein-Energie Stadion.
Unsere Fußball - Mädchenmannschaft nahm am Turnier der Grundschulen teil!
Vor dem 1. Spiel zeigten die Mädchen Teamgeist
und erhielten Unterstützung durch Mamas, Papas, Geschwister, Freunde und Trainer.
Freude am Spiel, Einsatzbereitschaft, gutes Training

und Unterstützung durch die mitgereisten Fans
führten unsere Mädchen - Mannschaft zu einem erfolgreichen 3. Platz.
Herzlichen Glückwunsch!
Ein Hoch auf uns, uns ......
Im Stadion fand dann am Nachmittag das
DFB Finale der Frauen statt.
Die Mannschaften spielten um diesen tollen Pokal.
Es siegte die Mannschaft aus Wolfsburg.
Mit dem Verlassen des Stadions endete für alle ein ereignisreicher, erfolgreicher Tag.
Auch der Wettergott spielte mit. Statt Regen schickte er sonniges Frühlingswetter.
Countdown für das Frauenfinale am 1. Mai
Fan- und Familienfest - Potsdam oder Wolfsburg - Köln bleibt Pokalstadt
Fußballgrößen, Kölsche Stars und sportliche Unterhaltung für die ganze Familie - am 1. Mai wird im Rhein-Energie-Stadion zum sechsten Mal das DFB-Pokalfinale der Frauen ausgetragen. Um 17.15 Uhr wird das Endspiel zwischen 1. FFC Turbine Potsdam und VfL Wolfsburg im Beisein von DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und Oberbürgermeister Jürgen Roters angepfiffen.Eintrittskarten für das nationale Spitzenspiel im Frauenfußball sind am Spieltag ab 12 Uhr an der Tageskasse an der Nordtribüne und ab 14 Uhr an allen Kassen am Stadion für 15 und 30 Euro, ermäßigt zwischen 10 und 20 Euro erhältlich. Familientickets gibt es für 10 Euro pro Person.
Fan- und Familienfest
Schon um 11.11 Uhr startet das traditionelle Fan- und Familienfest unter dem Motto "Da simmer dabei" auf den Stadionvorwiesen. Zwischen Aachener Straße und den historischen Abelbauten bis hin zum RheinEnergie-Stadion werden insgesamt 50 Stände mit rund 115 verschiedenen Attraktionen und Angeboten zum Mitmachen einladen. Es darf aber auch gestaunt werden, etwa bei akrobatischem Fußball-Feestyle. Selbst für die ganz Kleinen ist mit Kinderschminken, Malen und Austoben auf der Hüpfburg gesorgt. Prominent geht es auf der großen Bühne zu. Auf dem Programm stehen wie gewohnt die Höhner (15.20 Uhr), die Klüngelköpp (14.15 Uhr) taufen das Publikum mit 4711 und Beatbox-Meister Robeat (13.20 Uhr) heizt mit Rhythmen ganz ohne Instrument ein. Beim Auftritt des 16-jährigen Danyiom Mesmer, letztjähriger Gewinner von "The Voice Kids", kommen vor allem Teenager auf ihre musikalischen Kosten (13.30 Uhr).
Prominente Gäste
Zahlreiche Prominente wie Toni Schumacher, Janus Fröhlich, Shary Reeves, Liz Baffoe, Janine Kunze, Sonja Fuss sowie Nationalspielerinnen geben Autogramme. Sehr beliebt bei großen und kleinen Fußballfans sind die Fototermine mit den zahlreichen Vereinsmaskottchen. Bei schönem Wetter bietet sich zudem ein Picknick auf den Stadionvorwiesen an.
Köln bleibt Pokalstadt
Und das DFB-Pokalfinale der Frauen wird auch weiterhin in Köln ausgetragen. Die Verantwortlichen von DFB und Stadt einigten sich darauf, dass die Domstadt bis mindestens 2018 der Endspiel-Ort bleibt.
Die "Wölfe" jubeln - 3:0 gegen Potsdam
Wolfsburger Fußball-Frauen zum zweiten Mal Pokalsieger
Foto: Carmen Jaspersen
Die Wolfsburgerin Martina Müller jubelt über ihr Tor.Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg haben zum zweiten Mal nach 2013 den DFB-Pokal gewonnen. Der deutsche Meister und Champions-League-Sieger entschied am Freitag das Endspiel gegen den Bundesliga-Konkurrenten Turbine Potsdam klar mit 3:0 (1:0) für sich.
Martina Müller (13./61./Foulelfmeter) und Alexandra Popp (70. Minute) erzielten vor 19.204 Zuschauern in Köln die Treffer gegen den dreimaligen Pokalsieger. Zuvor hatten tausende große und kleine Fußballfreunde vor dem Rhein-Energie-Stadion schon das Fan- und Familienfest genossen.
Donnerstag, 30. April 2015
Brauchtum: Maifest - Maikirmes - Maistrauß - Maibaum - Maikönig und Maikönigin ...
Auch die KGS Hambach begrüßte den Monat Mai.
Mit bunten Bändern und einem Tanz um den Maibaum
feierten sie den Wonnemonat.
Der gemeinsame Maitanz von Maipaaren fand noch nicht statt.
Jungen und Mädchen bildeten zwar einen Kreis, aber streng getrennt
- halber Kreis Mädchen, halber Kreis Jungen -
schritt man um den Maibaum.
Vom Baum hielt man Abstand, denn das Lied:
Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus...
nahm man wortwörtlich!
Dienstag, 28. April 2015
Mathe mit dem Känguru
Die Klassen 3 und 4 nahmen teil am
Känguru Mathematik Wettbewerb.
Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren Sieger und Siegerinnen und erhielten eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl.
Känguru der Mathematik – das ist
- ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für über 6 Millionen Teilnehmer in fast 60 Ländern
- ein Wettbewerb, der einmal jährlich am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet und als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben wird
- eine Veranstaltung, deren Ziel die Unterstützung der
mathematischen Bildung an den Schulen ist, die Freude an der
Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen und durch das
Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die
Arbeit im Unterricht fördern soll
Ein Vergleich zwischen einzelnen Schulen, zwischen Ländern oder ähnliches findet nicht statt. Ziel ist es, das „mathematische Leben” an den Schulen zu unterstützen, da spielt es keine Rolle, ob die Nachbarschule besser oder schlechter war.
Ziele
Das Ziel des Wettbewerbs ist in allererster Linie die Popularisierung der Mathematik: Es soll durch die Aufgaben Freude an (mathematischem) Denken und Arbeiten (in sehr weitem Sinne) geweckt und unterstützt werden.
Die Aufgaben sind darum fast durchweg sehr anregend, heiter, ein wenig unerwartet. Die bei Schülerinnen und Schülern häufig vorhandene Furcht vor dem Ernsthaften, Strengen, Trockenen der Mathematik soll etwas aufgebrochen oder mindestens angekratzt werden – und, wie die Resonanz aus den Schulen zeigt, gelingt dies sehr gut.Freitag, 24. April 2015
Der Aufbau der Hochbeete geht weiter.
Wie funktioniert denn nun die Wasserwaage?Die Hochbeete sind zusammengebaut. Nun müssen sie gefüllt werden.
Erde einfüllen!

Erde gleichmäßig verteilen!
Blumenzwiebeln einpflanzen!
Hände werden schmutzig! Stört aber nicht!
Man ist stolz auf das Ergebnis!
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