Freitag, 2. Dezember 2016

 
 
ELTERNBRIEF / SCHULNACHRICHTEN       November 2016

Liebe Eltern!


Hochzeiten

In den Herbstferien hat unsere neue Kollegin Anke Becker geheiratet. Seitdem führt sie den Namen Tirtey.

Bereits im Juli hatte Frau Jane Gigler geheiratet und den Namen Schippers angenommen.

Beiden Kolleginnen gratulieren wir nachträglich sehr herzlich und wünschen ihnen alles Gute für die Ehe.



St. Martin in Niederzier

Wir möchten daran erinnern, dass die Kinder für St. Martin am 10.11.2016 an ihre Trinkbecher denken. Vielleicht können ein paar Thermoskannen bereitgestellt werden, damit der Kakao in den Klassen ausgegeben werden kann. Bitte denken Sie daran, die Thermoskannen mit Ihrem Namen zu versehen.

Fortbildung

Erinnern möchten wir an den Termin für die schulinterne Lehrerfortbildung: Am 14.11.2016 haben die Kinder unterrichtsfrei, bekommen jedoch von den Lehrkräften Aufgaben zur Bearbeitung mitgeteilt.



Notfallkonzept

Zum Elternbrief „Information zu Hilfsmaßnahmen bei Sicherheitsstörungen in der Schule“ möchte ich Ihnen weitere Hintergrundinformationen zukommen lassen:

Seit 2009 wird unser Notfallkonzept regelmäßig durch das Kollegium überarbeitet. In der letzten Evaluation wurde der o. a. Elternbrief thematisiert und in der überarbeiteten Version ausgeteilt.

Mit Sicherheitsstörungen und Notfall-Situationen sind ganz allgemein Bedrohungssituationen gemeint wie z. B. Feuer, Amok oder Geiselnahme.

Wir wollten mit diesem Brief keine Panik verursachen, es hatte auch nichts mit der Qualitätsanalyse zu tun. Ein Notfallkonzept gibt es in jeder Einrichtung. Und dieses Konzept wurde bereits vor ein paar Jahren in der Schulpflegschaft und Schulkonferenz (an der GGS Niederzier) angesprochen.



Theater an der GGS Niederzier

Am 13.12.2016 wird an der GGS Niederzier wieder ein Theaterstück der „Nimmerland Theaterproduktion“ in der Aula aufgeführt. Das Stück heißt „Die 9. Sinfonie der Tiere“ und es ist ein Instrumente-Kennenlern-Theaterstück.

Es werden alle Instrumente eines Symphonie-orchesters vorgestellt und die Orchesterordnung wird erklärt. Das Stück beschreibt in einer Fabel die grundlegende Idee der 9. Sinfonie. Nebenbei erfahren die Kinder so einiges über Beethoven.

Normalerweise kostet das Theaterstück für jedes Kind 5,50 €. Durch verschiedene Sponsoren und durch den Förderverein der GGS Niederzier unterstützt können wir den Kostenbeitrag für die Kinder sehr gering halten. Für jedes Kind sammeln wir einen Beitrag von 1,50 € ein, den Sie bitte spätestens bis zum 01.12.2016 Ihrem Kind für die Klassenlehrkraft mitgeben.


Tischtennis-mini-Meisterschaften

Erneut veranstaltet der TV Huchem-Stammeln die mini-Meisterschaften im Tischtennis. Sie finden am 07.12.2016 ab 14:30 Uhr in der Turnhalle am Weihberg in Niederzier statt. Eine Woche vorher, am 30.11.2016, wird am selben Ort ab 15:00 Uhr eine Vorbereitung dafür angeboten. Bei Interesse können die Kinder zum Training am 30.11.2016 erscheinen und üben.


Freundliche Grüße aus der Schule von A. Köhrich und dem Kollegium des Schulverbundes Niederzier-Hambach




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ELTERNBRIEF / SCHULNACHRICHTEN           Dezember 2016

 
 

Liebe Eltern!

Die letzten Schultage in diesem Jahr sind angebrochen. Die Weihnachtsferien stehen kurz bevor, und die Kinder freuen sich schon riesig darauf. In diesem Jahr war bei uns wieder viel los. Wir denken gerne nicht nur an das Erntedankfest, sondern auch an manche Aktivitäten wie z. B.
St. Martin und an die Projektwoche mit abschließendem Schulfest an jedem Standort, wobei die Schüler und Lehrkräfte viel Spaß hatten. Besonders erfreulich war im Rückblick die Qualitätsanalyse, für die wir ein hervorragendes Ergebnis bescheinigt bekommen haben.

Für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit, für das Engagement, für die Hilfsbereitschaft und Ihre Zeit bedanken wir uns sehr herzlich und wir wünschen uns, dass es in 2017 genauso bleibt!

Adventsfenster und Adventsgottesdienst

Freuen dürfen wir uns noch auf den lebendigen Adventskalender in Niederzier am 12.12. und in Hambach am 21.12. jeweils um 18 Uhr. Einen Adventsgottesdienst wird es am 16.12. um 8:30 Uhr in Niederzier und um 9:15 Uhr in Hambach geben. Eltern sind dazu herzlich eingeladen.

Weihnachtsferien

Der letzte Schultag ist Donnerstag, 22. Dezember. Wir beenden den Unterricht in allen Klassen nach der 4. Stunde. Der Unterricht beginnt nach den Ferien wieder am Montag, 09. Januar 2017.
Nun wünschen wir Ihnen, liebe Eltern, ein schönes Fest mit einer besinnlichen Zeit in Ihren Familien. Und wir wünschen einen guten Übergang in das Jahr 2017, dann viel Erfolg, Gesundheit und für Elternhaus und Schule eine gute Zusammenarbeit wie bisher. Aus der Schule grüßen Sie:

Petra Drescher-Grotenrath, Pia Dürpisch, Henning Esser, Katja Grunwald, Patricia Grybowski, Elke Hehemann, Monika Herweg, Gabriele Jörres, Marion Reuter, Svenja Riedel, Andrea von Rüden, Annette Schiller, Juliane Schippers, Anke Tirtey, Daniela Winkelhahn, Thomas Wynands, Nina Zimmermann und Almut Köhrich.



 


Weihnachten





Markt und Straße steh’n verlassen,

still erleuchtet jedes Haus;    
sinnend geh ich durch die Gassen,

alles sieht so festlich aus.    


An den Fenstern haben Frauen

buntes Spielzeug fromm geschmückt,

tausend Kindlein steh’n und schauen,

sind so wunderstill beglückt.



Und ich wandre aus den Mauern

bis hinaus ins freie Feld.

Hehres Glänzen, heil’ges Schauern,

wie so weit und still die Welt!


Sterne hoch die Kreise schlingen;

aus des Schnees Einsamkeit
steigt’s wie wunderbares Singen. -
 
O, du gnadenreiche Zeit!                                                                    


                                                                                                     
Joseph von Eichendorff                      
 

Freitag, 18. November 2016

Eine besondere Aufführung


Am 16.11.2015 führten zwei Musiker/Schauspieler
das Dschungelbuch von Rudyard Kipling als Hörspiel auf.

Abwechselnd lasen sie die Geschichte vom Findelkind Mogli vor, das bei Tieren im indischen Dschungel aufwächst. Mit Hilfe seiner Tierfreunde wächst es zu einem selbstbewussten jungen Menschen heran.
 


Das Vorlesen der Geschichte wurde musikalisch untermalt mit unterschiedlichen Instrumenten, wie z. Bsp. einem Schlagzeug oder einem Xylophon.




Durch die musikalische Begleitung des Lesevortrages blieben die Kinder aufmerksam und die Spannung der Geschichte hielt bis zum Ende.


Samstag, 12. November 2016



Ich geh´ mit meiner Laterne.........



Auch in diesem Jahr zogen die Martinszüge durch die Gemeinde Niederzier.

In Hambach traf man sich vor dem Martinszug zuerst in der Kirche, um durch das Vortragen der Martinslegende an das Leben des heiligen Martins zu erinnern.







                           Bunte, gebastelte Laternen trugen die Kinder stolz durch den Ort.




Sankt Martin teilte seinen Mantel mit dem Bettler.


























 Aber auch die Kinder teilten mit dem Bettler.




 
 
Das Martinsfeuer und die leuchtenden Laternen erinnerten
                                                       an die Hilfsbereitschaft des Bischofs Martin.
































Sankt Martin bewunderte noch die Laternen, bevor er den Weckmann im Pfarrheim verteilte.


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Im Gesprächskreis trug man das Wissen über Sankt Martin zusammen:

Soldat, Bischof, Licht, Heiliger, Laterne, Martinsfeuer, Weckmann, Gans, half anderen, Teilen usw.


 
Am großen Weckmann wurde das Teilen veranschaulicht.



             Martin ist ein - Heiliger - . Er war hilfsbereit und mitfühlend. Sankt Martin ist ein Vorbild.




 
Freitag, 4. November 2016
 

 ( Durch Anklicken lassen sich die Fotos vergrößern.)

Donnerstag 3.11.2016           8.15 Uhr

Fröhlicher Einstieg in den Bus zur Fahrt nach Köln!







Ausstieg in  Köln


Schauen nach unten!                                                                         Schauen nach oben!

                                                                                                                     

                                           U-Bahn und Dom gibt es in Hambach nicht!





 
Frühstückspause vor dem Kölner Dom
 
 
 
 Sammeln zur Domführung


 
 
Das Bodenmosaik regte zur genaueren Betrachtung an.
 
 
 
 
 
Der Schrein der Heiligen drei Könige wurde aus der Nähe betrachtet.
 
Nach der Domführung musste eine zweite Frühstückspause für Stärkung sorgen.
 
 











Gestärkt stellte man sich zum Gruppenfoto auf.

 
 
Darauf machte man sich auf den Weg zur Philharmonie. 
 
 


Die Größe der Konzerthalle überraschte,
                                                   ebenso die Zahl 2200.
                                                           So viele Besucher finden einen Sitzplatz.


 Ein Dirigent, ein Orchester wurden vorgestellt.
 Viele Musikinstrumente spielten eine Symphonie von Johannes Brahms.


Zur Erinnerung!

 

Sankt Martin

Die Martinslaternen zeigen  bereits moderne kreative Looks.











 

 

 

 

 

St. Martinszug in Krauthausen 04.11.2016

Treffpunkt  17.40 Uhr in/an der Kirche.




St Martinszug in Hambach 11.11.2016

Treffpunkt 17.30 Uhr in/an der Kirche












Montag, 31. Oktober 2016

 

Dienstag 01.11.2016 ist Feiertag     - Allerheiligen -

und somit unterrichtsfrei.





Halloween: Ursprung und Geschichte


Wie kam es zum Gruselfest?

 
Ein etwas komplizierter Ursprung.

 
Halloween stammt von den britischen Inseln. Im 19. Jahrhundert durch die irischen Einwanderungswellen an die amerikanische Ostküste gebracht, entwickelte es sich höchst dynamisch und erfuhr vielfältige Umformungen und kehrte als amerikanischer Brauch nach Europa zurück.

Die Ursprünge von Halloween sollen auf das heidnisch-keltische Fest Samhain zurückreichen, das am 1. November gefeiert wurde. Samhain ist das keltische Neujahrsfest, markierte den Beginn des Winters und stellte auch eine Art Erntefest dar.

Feuer auf Hügeln

Das Fest soll bestimmt gewesen sein von gewaltigen Leuchtfeuern, die auf den Hügeln angezündet wurden, um böse Geister zu vertreiben: Seine natürlichen Eigenschaften zu Reinigung und Vernichtung, zum Wärmen und Leuchten haben seit jeher die Menschen angeregt, das Element Feuer zeichenhaft zu verwenden.

Laut James Frazer wurde im alten Irland alljährlich an Halloween oder dem Vorabend des "Samhain" ein neues Feuer angezündet, an dessen heiliger Flamme alle Feuer in Irland neu angefacht wurden. Ein solcher Brauch deutet stark darauf hin, dass Samhain oder Allerheiligen (der erste November) der Neujahrstag war.

Für die britischen Inseln sind solche Feuer seit dem 18. Jahrhundert sicher bezeugt. In Irland werden Feuer in Städten und Dörfern auf öffentlichen Plätzen entzündet, was hauptsächlich ältere Kinder tun. Auch in Schottland sind Halloween-Feuer weit verbreitet.

Heidnischer Totenkult?

Samhain soll - wie man der angloamerikanischen Literatur, mehr noch der unüberschaubaren Flut an Internet-Infos entnehmen kann - ein heidnisch-keltisches Totenfest gewesen sein. An diesem Tag des Übergangs in ein neues Jahr sei die Welt der Götter sichtbar geworden: Wie altirische Sagen erzählen, galten in der Nacht vor dem Fest die Pforten der Anderswelt als geöffnet, durch welche Geistwesen und die Seelen der Verstorbenen in die Menschenwelt eintreten konnten. Es sei die Zeit gewesen, wo man die übernatürlichen Kräfte wie Geister, Hexen und Dämonen habe besänftigen müssen.

Erst im 9. Jahrhundert wurde Samhain nach und nach zum Allerheiligenfest umfunktioniert - vermutlich um den heidnischen Charakter des Festtages zu verdrängen... Die alten Vorstellungen und Bräuche, die mit Samhain verbunden waren, bestanden auch nach der "christlichen Umformung" des Festes, vor allem in Irland, fort. So sollen in manchen Gegenden Irlands bis ins 19. Jahrhundert zu Halloween... Essens- und Getränkegaben vor die Türe gestellt worden sein. Im Lauf der Zeit wandelten sich die Vorstellungen zunehmend.

Anstelle der Toren zur "Anderswelt" galten in der Halloween-Nacht nun die Pforten das Hölle als offen und Dämonen, Hexen und andere teuflische Wesen waren unterwegs, um ihr Unwesen zu treiben. Der heidnisch-keltische Totenkult soll also vom christlichen Allerheiligenfest überlagert worden sein. Und: Heidnisch-keltische Vorstellungen und Bräuche würden "christlich umgeformt" weiterleben.

Allerheiligen/Allerseelen

Seit altersher gedenkt man an Allerseelen und dem vorausgehenden Allerheiligenfest der Verstorbenen. Bereits seit dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert gibt es Zeugnisse, Gebete für Verstorbene mit bestimmten Tagen zu verbinden, beispielsweise am Jahrestag des Begräbnisses.

Später widmeten die Klöster einen besonderen Tag dem Gedächtnis der verstorbenen Mitglieder ihrer Ordensgemeinschaft, ehe Abt Odilo von Cluny im Jahre 998 den 2. November für das festliche Gedenken aller verstorbenen Gläubigen in den ihm unterstehenden Klöstern ausrief. Der Allerseelentag verbreitete sich rasch über das ganze Abendland. Er konfrontierte die Gläubigen mit Tod und Todesbewusstsein.

Im 4. Jahrhundert schon begingen die Christen im Orient ein Fest zum Gedächtnis ihrer Märtyrer. Papst Gregor IV. ordnete das Fest im Jahre 835 für die Gesamtkirche an und verlegte es auf den 1. November. Dies sei unter anderem mit Rücksicht auf die Wünsche von Rompilgern geschehen, wie einschlägigen lexikalischen Darstellungen zu entnehmen ist.

Halloween oder Hallowe'en ist die Kurzform des englischen Begriffs All Hallows Eve (von eve (evening) "Vorabend" und hallow "Heiliger") zur Bezeichnung des Abends vor Allerheiligen am 31. Oktober. Diese Bezeichnung hat jedoch nichts mit dem christlichem Totengedenkkult des Allerheiligen/Allerseelenfestes, geschweige denn mit einem heidnischen Totenfest zu tun. Die Zeugnisse für die irischen Kalenderbräuche an Halloween reichen nur zwei, drei Jahrhunderte zurück, die Halloween-Feuer stehen - wie die Quellen ausdrücklich betonen - nicht in Verbindung mit dem Kirchenfest Allerheiligen.

Vergelt's Gott für die armen Seelen

In den Vereinigten Staaten sind im Laufe des 20. Jahrhunderts die Umzüge maskierter Kinder an Halloween aufgekommen, die Gaben fordernd von Haus zu Haus ziehen. Jack Santino sieht den Ursprung dieses Halloween-Heischebrauchs in heidnischen Vorstellungen, die Lebenden müssten Gaben für umherwandernde Geistwesen bereitstellen. Dabei schlägt er kühne Traditionsbögen von den altirischen Sagen des 9. bis 12. Jahrhunderts in das amerikanische 20. Jahrhundert.

Das Gabeneintreiben ist eine charakteristische, besonders von Kindern und Jugendlichen getragene Brauchform, die sich mit einer Reihe von Festterminen verbindet. Man denke nur an Neujahr, an das Dreikönigsfest, an Fastnacht, an Ostern oder an das Martinsfest. Heischegänge werden beispielsweise als Entgelt gewisser Leistungen, als Bettelgang oder als sozial-karitative Aktion unternommen. Auch an Allerheiligen sind Heischebräuche bis in die Gegenwart Seite üblich.

Nach volkstümlich-religiösen katholischen Vorstellungen kann die Leidenszeit der armen Seelen im Fegfeuer, deren man am Allerseelenfest besonders gedenkt, auch durch Werke der aktiven Nächstenliebe abgekürzt werden. Dazu gehören Almosenspenden an Arme und Bedürftige, Patengeschenke oder Heischegaben an Kinder. So war es üblich, Bettlern am Allerseelentage reichlich Brot für die Wintermonate zu geben; Kinder durften Äpfel und Nüsse sammeln. An die einstmals reichen Brauchformen zum Troste der armen Seelen erinnert beispielsweise in Osttirol der Brauch, dass Kinder am Allerheiligentag von Haus zu Haus laufen und Krapfen, Süssigkeiten oder Geld sammeln; wobei sie sich mit einem "Vergelt's Gott für die armen Seelen" bedanken

In den englischen Regionen Cheshire und Shropshire fand früher an Allerheiligen und Allerseelen ein Heischeumgang der ärmeren Bevölkerung statt, die "Soul-Cakes"-(Seelenkuchen) erbettelte; zum Dank musste sie Gebete für die Seelen der Verstorbenen sprechen. In Irland soll es üblich gewesen sein, den Kindern Äpfel oder Nüsse zu schenken.

Jack o'Lantern


Halloween stammt aus dem Brauch, an Allerheiligen der verstorbenen Heiligen zu gedenken. Halloween ist die irische Variante von Allerheiligen, denn an ihm gedachte man ursprünglich auch eines besonders unheiligen Menschen, nämlich des Trunkenboldes Jack o'Lantern, der aufgrund einer Wette von der Hölle verschont blieb, der aber dennoch nicht in den Himmel kam. Jack o'Lantern musste mit einer ausgehöhlten Rübe im Dunkel zwischen Hölle und Himmel wandern.

Die Legende von Jack o'Lantern schafft den Brückenschlag zwischen Allerheiligen und dem weit verbreiteten, volkstümlichen Brauch, im Herbst ausgehöhlte Rüben und Kürbisse als Laternen zu verwenden. Ursprünglich war Halloween (also die volkstümlich-irische Variante von Allerheiligen) ein Fest, an dem man sich mit einer Art Kneipenwitz schalkhaft über den Tod lustig machte.

Von dieser Botschaft ist heute nichts mehr übrig geblieben. Und daraus ergibt sich dann die zweite Aussage: Halloween feiern wir heute bestenfalls noch als albernes Gruselfest, das irgendwie zur Jahreszeit passt.

Bedenklich ist jedoch, dass Okkultisten, dieses Fest immer mehr besetzen und somit erneut in eine tatsächlich gefährliche Richtung umdeuten.

Quelle: Landschaftsverband Rheinland/Alois Döring/Livenet




Freitag, 7. Oktober 2016


Herbstferien:       10.10. - 21.10. 2016





Unterrichtsbeginn:    Montag 24.10. 2016      8.00 Uhr

 

 

Das Team der KGS-Hambach wünscht

                        unterhaltsame und erholsame Ferien.